Häufig gestellte Fragen zu Folien - Verarbeitung - technische Aspekte - gesetzliche Bestimmungen - FAQ

Häufig gestellte Fragen zu Folien – FAQ

Folien sind Hi-Tech-Produkte mit einer Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten: Sie schützen vor direkter Sonneneinstrahlung, reduzieren die UV-Belastung erheblich, halten Blendung ab, tragen Werbebotschaften, sind gerne verwendetes Design-Material, etc. Kurz und gut: Die Verwendungszwecke von Folien sind nahezu unbegrenzt. Das macht es aber auch nicht leicht, immer auf Anhieb die Frage beantworten zu können: Welche Folie ist die richtige? Was sollte beachtet werden?

Typische Fragen, die uns immer wieder erreichen sind etwa: "Folien für Autos: ABG für Scheibenfolien - Welche Vorschriften gelten?" oder "Scheibenfolien an vorderen Seitenscheiben - ist das erlaubt?" oder "Ausbleichung - was ist das, wie lässt sie sich verhindern?" oder etwa "Folienmontage an Gebäuden - selbst machen oder Profiarbeit?"

In dieser Rubrik "Folien – FAQ" versucht Folie.de auf die am häufigst gestellten Fragen zu Folie zutreffende Antworten zu geben. Die Antworten sind sorgfältig recherchiert und werden unter Hinzuziehung des Fachwissens von Folien-Experten formuliert. Sollten Sie weitergehende Fragen haben, so kontaktieren Sie uns, wir freuen uns über Ihre Anfrage.

Häufige Fragen und Antworten

Allgemeine Betriebsgenehmigung (ABG) für Scheibenfolie an Autos | Autofolie - Folie für Glas in Fahrzeugen | Bedampfen von Scheiben | Blendung | Braunwerden hinter Glas | Fahrzeug verdunkeln | Fahrzeugfolie - Preis | Fahrzeugscheiben hell machen | Fahrzeugvollverklebung | Feuerfeste Folie | Flachglasfolie - Folie für Glas in Gebäuden | Floaten oder Tauchen | Folie im Fahrzeug entfernen | Folienbetriebe - Folien-Fachbetriebe - Spezialisten für Folie | Foliendicke | Kunststoffscheiben | Licht und Sonneneinstrahlung | Scheibenfolien – Window films - für Automobile und Gebäude | Siebdruck - schwarzer Rand | Steinschlagschutzfolie | Technik - Scheibenfolien – Window Films - Autombile und Gebäude | UV-Licht und Ausbleichung | Vordere Seitenscheiben mit Folie

Lässt sich mit Folien, die auf Scheiben angebracht sind, das Ausbleichen von Waren wirksam verhindern?

Fast alle Hersteller und Vertreiber von Folien werben durchgängig damit, dass ihre Folien einen 99,xx% UV- Schutz bieten. Dadurch wird leider auch der Irrglaube befördert und weiterverbreitet, dass Folien, die diese Eigenschaft aufweisen den maximalen Schutz vor Ausbleichen bieten. In der Praxis haben Hersteller und Vertreiber fast täglich mit „enttäuschten“ Anwendern bzw. Endkunden zu tun, die sich darauf berufen und Ihrem Unmut darüber Luft machen, dass die Folie nicht hält, was der Wert "99,xx%" UV-Schutz Ihnen zu versprechen scheint. Textilien, Tapeten, Möbel, Leder, Teppiche, etc. bleichen mit der Zeit aus. Um dies zu verhindern werden diese Gegenstände teilweise mit UV-Schutz versehen. Darüber wie lange ein Gegenstand dem Ausbleichen standhält gibt die sogenannte Lichtechtheit Auskunft. Die Lichtechtheit wird in Tests nach DIN EN ISO (Xenon Bogenlichttests) ermittelt. Je weniger lichtecht ein Gegenstand ist, desto schneller bleicht er aus. Hinter großen Fensterflächen mit einem hohen Lichteinfall kann Ausbleichung durchaus kritisch werden, z.B. überall dort aus, wo Waren in Schaufenstern angeboten werden, in Museen, aber auch im privaten Umfeld, wenn z.B. wertvolle Teppiche vor Verbleichen geschützt werden sollen.

Hier schaffen Scheibenfolien nachhaltig Abhilfe und können ein Ausbleichen von Waren zwar nicht vollständig verhindern, aber doch erheblich verzögern.

Ausbleichen wird nicht durch ultraviolettes Licht (UV–Licht) alleine verursacht. Zwar ist das UV-Licht der größte einzelne Faktor, trägt aber nicht einmal zur Hälfte zu der Ausbleichung verursachenden Strahlung bei.

Im Einzelnen wird Ausbleichen durch folgende Faktoren verursacht:

Lichtechtheit
Qualität der Lichtechtheit der Gegenstände, die Licht und sonstigen Einflüssen ausgesetzt sind.

Licht und sonstige Einflüsse
Dabei spielen folgende Lichtanteile für das Ausbleichen eine Rolle: UV-Licht: 40%, sichtbares Licht: 25%, infrarotes Licht (IR-Licht): 25% und sonstige Einflüsse: 10%. Zu den sonstigen Einflüssen zählen z.B. Luftfeuchtigkeit, Wärme, künstliche Beleuchtung

Fast alle Scheibenfolien halten zwar einen hohen Prozentsatz schädlicher UV-Licht-Einstrahlung ab (bis zu 99%), aber somit nur ca. 40% des für das Ausbleichen von Gegenständen verantwortlichen Lichtanteils. Dieser Effekt wird meist dadurch erreicht, dass den Laminatklebern (den Klebern zwischen den einzelnen Folienschichten) bei mehrlagig aufgebauten Folien chemische Zusätze, sogenannte UV-Verhinderer beigefügt werden. Allerdings verflüchtigen sich diese UV-Verhinderer im Laufe der Zeit. Mehr Schutz bieten spezielle UV-Schutzfolien, bei denen UV-Verhinderer nicht nur im Kleber zwischen den Folienschichten eingebracht sind, sondern direkt auch im Kunststoff, aus dem die Folie besteht. Die Haltbarkeit der UV-Absorber hängt auch von der Himmelsrichtung, Einbaulage und Bestrahlungsstärke der einzelnen Verglasung ab.

Je nach sonstiger Beschaffenheit und sonstigen Eigenschaften vermindert die "normale" Scheibenfolie zwar auch den Anteil des sichtbaren Lichtes und des einfallenden IR-Lichts, aber die "eierlegende Wollmilchsau" an Folie für kompletten Schutz vor Ausbleichung gibt es leider nicht.

Die typischen UV-Schutzfolien sind fast glasklar und haben fast gar keinen IR-Schutz, was bedeutet, das nur ca. 40% des für Ausbleichung verantwortlichen Lichts abgehalten werden.

Gelb eingefärbte Folien haben auch eine bessere Wirkung, verfälschen aber die Optik stark und haben oft nicht die maximalen IR-Schutzwerte.

Den maximalen Schutz hätte eine stark getönte, IR-Schutzfolie – die aber kaum zu empfehlen ist, da man dann z.B. Ware in Schaufenstern nicht mehr sehen kann und hinter der Folie ein insgesamt düsterer Lichteindruck entstehen könnte.

Die „beste“ Ausbleichschutzfolie ist also eine möglichst helle, wenig spiegelnde Folie mit einer möglichst hohen Rückweisung von IR-Licht und natürlich 99,xx % Rückweisung des UV-Lichtanteils.

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Getönte Scheiben hell machen. Wie kann ich bei meinem Chrysler Voyager die serienmäßig dunklen Scheiben auf normale helle Sicht bringen - ganz gegen den Trend?

Wir gehen davon aus, dass Ihr Chrysler Voyager mit sogenanntem "Privacy-Glas" ausgestattet ist, also Glas, dass in der Glas-Masse dunkel durchgefärbt ist. Für dieses Fahrzeug gibt es ab Werk auf das wesentlich hellere, leicht grün eingetönte Glas. Sie können die dunklen Scheiben durch diese deutlich helleren, grün getönten ersetzen lassen, die Kosten dafür kann Ihnen ein Autoglaser nennen. Klares Glas gibt es nur für sehr frühe Baujahre, aber für die Modellgeneration ab 2005 nicht mehr.

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Wie kann man Tönungsfolie ohne Schaden für das Glas wieder entfernen? Gibt es Lösungsmittel oder spezielle Tricks dafür, oder sollte man davon die Finger lassen?

Man kann das selbst machen, aber es braucht vor allem Geduld, Zeit und sorgfältiges und umsichtiges Vorgehen. Schritt1: Die Folie, so gut es geht, mechanisch entfernen, entweder durch ganz ganz langsames Abziehen (bei Qualitätsfolien möglich) oder mithilfe eines Glasschabers. Bei ganz dünnen Folien funktioniert das Abziehen meistens nicht, da bleibt nur der Schaber. Im Bereich der Heizdrähte mit schmalen Glasschabern arbeiten. Schritt2: Verbliebenen Kleber kräftig anlösen, das geht am Besten, in dem man Putzpapier oder Lappen mit Wasser tränkt, dem eventuell etwas Zitronensäure zugefügt wird und nassen Lappen oder Putzpapier an den Scheiben fixiert (Pappe dahinter und mit Klebeband im Fahrzeug festkleben). Dann einige Stunden (mindestens 2) einwirken lassen, am Besten das Auto bei warmem Wetter in die Sonne stellen. Danach verbliebenen Kleber mit nicht scheuerndem Schwamm abwaschen.

Alternative: Zu einem erfahrenen Folien-Fachbetrieb oder zu einer Autoglaserei fahren und machen lassen. Die haben Erfahrung, das richtige Werkzeug und vielleicht noch ein paar zusätzliche Tricks und vor allem: Falls was schief geht, haftet der Betrieb.

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Sind Scheibenfolien an vorderen Seitenscheiben von Fahrzeugen erlaubt?

Ein Anbringen der Folie im Bereich von vorderen Seitenscheiben und Windschutzscheibe ist grundsätzlich nicht gestattet. (Erläuterung: Im Bereich der vorderen Seitenscheiben ist eine Unterschreitung der gesetzlich vorgeschriebenen Lichttransmission von 70% verboten. Da im Regelfall das Glas schon eingefärbt ist und alleine dadurch diese Grenze schon erreicht wird, wird durch das zusätzliche Aufbringen von Folien diese Grenze meistens deutlich überschritten). Es gibt nur ein einziges, sehr kostspieliges Verfahren, das von der Firma FoliaTec entwickelt wurde, um (kaum eingefärbte) Sicherheitsfolien an vorderen Seitenscheiben montieren zu können. Der Ablauf funktioniert im Wesentlichen so: Um eine Unterschreitung der gesetzlich gestatteten Lichttransmission von 70% im Bereich der vorderen Seitenscheiben zu vermeiden, wird vor der Montage einer Sicherheitsfolie die Lichtdurchlässigkeit der vorderen Seitenscheiben mit einem zugelassenen und geeichten Lichtmessgerät überprüft. Ergibt die durchgeführte Messung die Eignung der vorderen Seitenscheiben (die gesetzlich vorgeschriebene Lichttransmission darf also nicht schon unterschritten sein!) für das Aufbringen einer Sicherheitsfolie, erfolgt die professionelle Montage der Sicherheitsfolie. Anschließend überprüft ein amtlich anerkannter Sachverständiger mit Hilfe des FOLIATEC® TLG 43A die Lichtdurchlässigkeit der vorderen Seitenscheiben. Die Eintragung in die Fahrzeugpapiere und damit die Genehmigung erfolgt nach Kontrolle des Messprotokolls des TLG 43A durch einen amtlich anerkannten Sachverständigen (DEKRA, TÜV, etc.).Die Kosten für das Gesamtverfahren belaufen sich leicht auf weit über ca. 500,- € für zwei vordere Seitenscheiben!

Nochmals und ganz deutlich: Jeder, der vordere Seitenscheiben eines Fahrzeugs mit Folien versieht oder versehen lässt, die die Gesamtlichtransmission des Glas-Folienverbundes auf unter 70% senken, handelt gesetzwidrig, verliert die ABG für das Fahrzeug und den Versicherungsschutz!

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Sollte man Scheibenfolien am Auto selbst anbringen - oder lieber vom Fachmann machen lassen?

Folie für den Selbstverarbeiter oder den semiprofessionellen Bereich findet sich in den Angeboten fast aller Verschleißteilehändler, Autozubehörhändler sowie Auto-Fachmärkten, auf Autoteile und -styling spezialisierten Vertreibern und Versandhandelsorganisationen. Billigangebote, die qualitativ kaum den Ansprüchen an ein gutes Ergebnis genügen, finden sich vereinzelt auch in den Autoabteilungen der großen Warenhäuser, Supermärkte und Baumärkte.
Die Erwartung an das Ergebnis einer Folienmontage ist meist hoch, die Arbeit soll sorgfältig ausgeführt sein. Die Folie soll ohne Blasen, Knicke, Falten oder Risse aufgebracht sein. Ein Ergebnis, das selbst vom in Handwerksarbeiten geübten Do-it-Yourselfer im ersten Anlauf nicht zu schaffen ist. Er braucht eine zweite, eventuell gar dritte Packung des Materials, was ihn im Materialpreis genauso teuer kommt, als wenn er Folie von einem professionellen Einbauer montieren lässt. Ein weiterer Grund für einen Absatzrückgang im DIY-Segment sind die seit Jahren immer stärker gebogenen KFZ-Scheiben, die es einem Ungeübten schwer machen, die Folie einwandfrei auf Glas aufzubringen. Ein nicht unerheblicher Teil solcher Arbeiten wird von Semiprofis nebenbei, oft in Schwarzarbeit, erledigt. Ohne jeglihce Gewährleistung oder Garantie. Das Ergebnis ist auch nicht reklamationsfähig.

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Habe vor ca. einem Jahr einen Ford Mondeo, mit getönten Scheiben (hinten) gebraucht gekauft. Leider fehlt mir zu den getönten Folien die ABG (Nr. D 5300). Nach Auskunft des Vorbesitzers wurden die Folien in einer Ihrer Werkstätten angebracht. Meine Frage: Ist es möglich, für die Folien eine ABG von Ihnen zu bekommen und wenn ja, wie?

Wir können Ihnen keine fehlende ABG besorgen, aber erklären, wie's geht. Rufen Sie beim Kraftfahrtbundesamt in Flensburg der Service-Telefonnummer: 0461 – 3163009, dort ist dokumentiert, welchem Folien-Handels-Unternehmen oder welchem Hersteller die ABG erteilt wurde. Man nennt Ihnen Namen, Adresse und Telefonnummer des Genehmigungsinhabers. Sollte sich herausstellen, dass es die Firma nicht mehr gibt, so schickt Ihnen das KBA eine Kopie der ABG zu. In Ihrem Fall handelt es sich um die Fa. Bruxsafol, der Folientyp heißt Olive, die Fa. Bruxsafol schickt Ihnen eine Kopie der ABG gerne zu.

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Besitze einen VW Passat 2.0 DSG Limo. Bauj. 04/2007. Gibt es eine Steinschlagschutzfolie für die Frontscheibe?

Das wäre ja noch eine ganz neue Geschäftsidee, aber, wenn das gestattet wäre, gäbe es das sicherlich und sie hätten auch schon davon gehört. Das Anbringen von Folien auf der Außenseite von Fahrzeugglas ist verboten, vor allem an der Windschutzscheibe ist es noch verbotener.

Steinschlagschutzfolien gibt es für alle denkbaren Karosserieteile an Ihrem Fahrzeug, also zum Beispiel für die Stoßstange, die vorderen Kotflügel oder die gesamte Fahrzeugfront, das sind schlagzähe, klar durchsichtige Folienstücke, die es bei VW sogar fertig zugeschnitten und passgenau für Ihr Fahrzeug gibt. Außer bei VW ist so etwas auch bei Autoglasern oder Folien-Fachbetrieben zu bekommen. Alternative dazu ist die sogenannte Steinschlagschutzmaske, in Fachkreisen auch Haubenbra genannt, die es passgenau für eine Reihe von Fahrzeugen gibt. Ob man sich und seinem Fahrzeug in unseren Regionen so etwas jedoch antut, ist reine Geschmackssache.

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Ich habe im Fernsehen ein Bericht über Ganzautofolien gesehen und ziehe in Erwägung meinen mit Kratzern übersäten Ford Mondeo so wieder neu aussehen zu lassen. Wer macht das in meiner Region und was kostet es ungefähr für diesen Wagen?

Über die Sucharten Kartensuche, Detailsuche oder Foliensuche finden Sie auf Folie.de Betriebe in allen Postleitzahlenbereichen, von Postleitzahl 0 bis Postleitzahl 9, also auch einen Betrieb in Ihrer Nähe, der Ihnen ein Angebot dazu machen kann. Es ist schwierig zu sagen, was so etwas kosten könnte, aber so um ca. 1.000,- € könnten das schon sein.

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Kann man einen VW Crafter Kastenwagen mit Folie komplett verkleben - anstelle einer Neulackierung.

Das kann man machen, es wird aber sicher kein billiges Vergnügen, eine Fahrzeugvollverklebung bei Fahrzeugen dieser Dimension kann leicht mehr als 2.500,- € kosten und das bei einer garantierten Haltbarkeit von ca. 3 – 5 Jahren. Eventuell lohnt es sich hier zu überlegen, ob eine Lackierung des Fahrzeugs nicht die bessere Alternative ist. Betriebe, die Ihnen die Fahrzeugvollverklebung anbieten, finden Sie auf Folie.de.

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Gibt es Folien, die d a u e r h a f t UV-beständig sind? Wenn ja, welche sind das und welche technischen Merkmale haben sie?

Es gibt keine Folien, die dauerhaft gegen die Einwirkungen von UV-Strahlung beständig sind, früher oder später ist die Wirkung gegen UV-Strahlung erschöpft, auch dann, wen es sich um spezielle UV-Schutzfolien handelt, die mit Additiven ausgerüstet sind, sogenannten UV-Verhinderern. Dabei werden diese Additive bei hochwertigen Folien nicht nur in den Laminatkleber der einzelnen Lagen, aus denen die Folie aufgebaut ist, eingebracht, sondern auch in die Folie selbst, also die Polyester- oder PET-Folie. Aber: Alle Additive, egal wo sie eingebracht sind, sind flüchtig, das bedeutet, früher oder später ist die UV-Schutzwirkung erschöpft. Dabei spielen neben der UV-Strahlung auch Infrarotstrahlung, sichtbares Licht, künstliches Licht, Feuchtigkeit, etc. eine Rolle bei der Haltbarkeit, bzw. der UV-Schutzwirkung der Folie. Die besten, aber somit auch teuersten UV-Schutzfolien schaffen in etwa knapp 10 Jahre anhaltende Schutzwirkung.

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